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Studie zum Thema Dokumentenverwaltung erschienenIm Rahmen des Verbundprojekts "Adaptive READ" hat das mit Fraunhofer IAO kooperierende IAT der Universität Stuttgart basierend auf einer bundesweiten Befragung eine Studie zum Werkzeugeinsatz in der Dokumentenverwaltung durchgeführt. (idw) Täglich müssen Büroangestellte in aller Welt Unmengen an Informationen verarbeiten. Neben einer regelrechten Papierflut erschwert die steigende Zahl elektronischer Dokumente zusätzlich die gezielte Suche nach relevanten Informationen. Vor diesem Hintergrund erforscht das mit dem Fraunhofer IAO kooperierende Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart zusammen mit zehn Partnern aus Industrie und Wissenschaft Dokumenterschließungssysteme der nächsten Generation. Die Auswertung zeigt z. B., dass Papier in den Unternehmen nach wie vor eine entscheidende Rolle als Informationsträger spielt. Werkzeuge zur gezielten Informationssuche werden immer mehr von den Unternehmen gefordert. Insbesondere der Mittelstand hat Nachholbedarf, was den Einsatz solcher Technologien betrifft. Die hohen Kosten bei der Einführung eines neuen Dokumentenerschließungssystems wurden dort bisher gescheut. In der Studie wird auch beschrieben, welche Systeme momentan eingesetzt werden und wo die Herausforderungen bei der Einführung liegen. Dabei werden die verschiedenen Systemkategorien aus Sicht der Anwender analysiert. Die "Empirische Studie zum Werkzeugeinsatz im Umfeld der Dokumentenverwaltung" (ISBN 3-8167-6274-3) ist beim IRB-Verlag erschienen und kann über den Buchhandel oder im IAO-Shop unter www.iao.fraunhofer.de/d/shop zum Preis von 99 Euro bezogen werden. Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Sachgebiet: Informationstechnologie, Wirtschaft von: Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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