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Wundersames und Alltägliches im Jahr der ChemieHeidelberger Fakultät für Chemie und Geowissenschaften sucht kreative Kunstideen - Online-Magazin der Universität Heidelberg widmet Top-Thema im März der Naturwissenschaft im Alltag (idw) Kaum eine Naturwissenschaft ist so präsent wie die Chemie. Im "Jahr der Chemie", initiiert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und "Wissenschaft im Dialog", bietet sich die Gelegenheit, auch in Heidelberg mehr über die Faszination der Chemie zu erfahren. Die Vorträge der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften stellen sich 2003 ganz unter dieses Motto. Mit einem Schülertag, dem "Science Camp", einem Chemie-Wochenende für Schüler der Jahrgangsstufen 11 bis 13, und einem Kunstwettbewerb zum Thema Chemie will die Fakultät nicht nur Vorträge anbieten, sondern zum Mitmachen einladen. Dass Chemie an der Universität Heidelberg eines der tragenden naturwissenschaftlichen Fächer ist, geht zurück bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit Heidelberg ist Robert Bunsen verbunden, dessen Namen über den Bunsen-Brenner jedem aus dem Schulunterricht noch geläufig ist. In seiner Zeit als Heidelberger Professor hat Bunsen nicht nur dieses Universalwerkzeug der Chemiker entwickelt, sondern damit auch die Grundlage für eine der wichtigsten Analysemethoden, die Spektralanalyse, gelegt und damit auch gleich zwei neue chemische Elemente erstmals aus großen Mengen Dürkheimer Mineralwassers isoliert. Heute sind es Weiterentwicklungen seiner Methode, die in der chemischen Forschung in Heidelberg eine große Rolle spielen. Die Laseranalyse von Verbrennungsprozessen ist eines der Forschungsfelder, die in der technischen Umsetzung zu umweltfreundlichen und effizienten neue Verbrennungsverfahren führen. Das Jahr der Chemie, und was diese Wissenschaft auch Wunderliches im Alltag bewirkt, ist im März Top-Thema des Online-Magazins "Ruperto Online" der Universität Heidelberg: www.uni-heidelberg.de/magazin Rückfragen bitte an: Dr. Michael Schwarz Sachgebiet: Chemie und Biochemie von: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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