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7. Kunsthistorikerinnen-Tagung 2002:Die 7. Kunsthistorikerinnen-Tagung findet vom 26. bis 29. September 2002 in Berlin in Organisation des Kunstgeschichtlichen Seminars und dem Hermann-von-Helmholtz Zentrum für Kulturtechnik (HZK) der Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit dem Lu Märten-Verein statt. (idw) Die Frage, wie Sichtbarkeit und sinnliche Wahrnehmung durch Medien vermittelt und von Medien produziert wurden, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die rasante technologische Entwicklung der sogenannten neuen Medien stellt für die Kunstgeschichte als Disziplin insgesamt eine Herausforderung zur kriti-schen Reflexion sowohl ihrer Gegenstände als auch ihrer tradierten analytischen Instrumente und Methoden dar. Nicht nur die Perspektive auf die her-kömmlichen Bereiche des Faches hat sich verändert; sondern auch der Blick für die Medialität jedweder Artefakte und die Semantik der jeweiligen Medien ist geschärft. Im deutschsprachigen Raum sind die Kunsthistorikerinnen-Tagungen das wichtigste öffentliche Forum für Genderforschung in der Bildwissenschaft. Weitere Informationen, Tagungsprogramm und Anmeldung (bis zum 31.8.) unter: www.arthistory.hu-berlin.de/neue-medien Weitere Infos: Ingeborg M. Reichle, Kunstgeschichtliches Seminar, HU, Sachgebiet: Geschichte, Kunst und Musik von: Humboldt-Universität zu Berlin Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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