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Deutsch-niederländisches Projekt für grenzenlose QualitätssicherungDie Universität Bonn ist Mitgründerin eines deutsch-niederländischen Vereins, der Gemeinschaftsprojekte in den Bereichen Verbraucherschutz und Qualitätsmanagement koordinieren soll. Nun startet das erste binationale Pilotprojekt. (idw) Vor gut einem Jahr hatte die Universität Bonn gemeinsam mit der Universität Wageningen und anderen Organisationen, Landwirtschaftskammern und Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft einen deutsch-niederländischen Verein gegründet. Das Ziel des Verbunds: die Koordination von Gemeinschaftsprojekten in den Bereichen Verbraucherschutz und Qualitäts-management. Nun startet das erste binationale Pilotprojekt: Innerhalb von 36 Monaten wollen die Partner ein grenzüberschreitendes Netzwerk knüpfen, um den Informationsaustausch der deutschen und niederländischen Schweineproduktion zu verbessern. Möglich wird das mit Hilfe des Internets. Kern des Projektes ist eine gemeinsame Wissensdatenbank. Das Projekt wird anlässlich des Europa-Tages in Düsseldorf vorgestellt. Was genau das Projekt beinhaltet und welche Vorteile es für verschiedene Nutzergruppen eröffnen soll, darüber soll im Rahmen einer Pressekonferenz informiert werden. Als Gesprächspartner stehen Prof. Dr. Brigitte Petersen, Universität Bonn, und Dr. Peter von der Wolf, Gezondheitsdienst voor Dieren, Deventer, vom Vorstand des Vereins "Grenzüberschreitende Integrierte Qualitätssicherung (GIQS)" zur Verfügung. Um Anmeldung wird gebeten bei Dr. Birgit Hoegen, Telefon: 0228/73-2297, E-Mail: b.hoegen@uni-bonn.de Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Brigitte Petersen, Telefon: 0228/73-2821, E-Mail: b-petersen@uni-bonn.de Sachgebiet: Land- und Forstwirtschaft, Ökologie von: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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