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Weltneuheit: Uni Bonn erhält Hochleistungs-TomographiesystemEin ultramodernes Diagnosesystem wird jetzt an der Radiologischen Klinik der Universität Bonn in Betrieb genommen: Der weltweit erste Typ eines neuartigen Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographen, der sowohl für die Diagnose von Krankheiten als auch für die klinische Forschung völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Der Philips-Konzern hat der Universität das mehrere Millionen Euro teure Gerät zur Verfügung gestellt; die Radiologische Klinik hatte sich dabei gegen Mitbewerber aus den USA, Japan und Europa durchgesetzt. (idw) Mit dem weltweit ersten Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographen dieses Typs werden fundamental neue diagnostische Ansätze möglich; auch für die patientennahe Grundlagenforschung, beispielsweise die Untersuchung der Funktionsweise des Gehirns zur Verbes-serung der Epilepsie- und Schlaganfallbehandlung oder die Erfolgskontrolle von Stammzell-Experimenten, bedeutet das Gerät einen großen Schritt vorwärts. Am Freitag, 3. Mai, wird das Gerät im Rahmen eines Festaktes zwischen 13 und 15 Uhr eingeweiht; aus diesem Anlass laden wir die Medien zu einem Pressegespräch ein, auf dem sie sich über die Vorzüge des neuen Geräts und geplante Forschungsprojekte informieren können. Ihre Gesprächspartner werden sein: Im Anschluss an das Pressegespräch können Sie sich anhand einiger Demonstrationen von der enormen Magnetfeldstärke des Tomographen überzeugen. Bitte lassen Sie uns bis zum 30. April per Fax unter 0228/73-7451 oder telefonisch unter 0228/73-7647 wissen, ob Sie am Pressegespräch teilnehmen werden. Sachgebiet: Medizin und Gesundheitswissenschaften von: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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