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Studium zum Anfassen(idw) Am Anfang eines ordentlichen Studiums stehen viele Listen - Wartelisten, Seminar- und Vorlesungslisten. In die muss sich Student eintragen, um dann hoffentlich noch einen Platz im begehrten Seminar zu erhalten. Anders an der Universität Witten/Herdecke (UWH): Anstatt die richtige Liste, sucht Student hier sein passendes Seminar im Studium fundamentale - aber nicht auf dem Papier, sondern im realen Gespräch mit Dozenten und Studenten. Plattform dafür ist auch in diesem Jahr der "Markt der Möglichkeiten", eine einzigartige Einrichtung der UWH: Einzigartig, weil, gleichgültig welches Fach man studiert, hier der Blick über den Tellerrand des eigenen Faches nicht nur möglich, sondern sogar erwünscht ist: Angehende Studierende der Medizin, Zahnmedizin, Wirtschaftswissenschaft oder Biochemie können hier ihre reflexiven, kommunikativen und künstlerischen Kompetenzen schulen. Einige Kostenproben aus dem Seminarangebot des beginnenden Sommersemesters: "Interdisziplinäre Gedächtnisforschung", "Arbeit am Mythos oder von der Schwierigkeit ein Gott zu sein", "Rhetorik und Wahrheit", "Kommunikation mit Parasiten", "Körper und Gewalt", "Die Welt als Licht und Farbe", "Musik-Stimme-Sprache". Wir laden Sie ein am Donnerstag, den 19. April 2001 Wenn Sie danach noch Lust haben, können sie am Abend die Arbeit des Studium fundamentale in zwei Veranstaltungen hautnah erleben: 19.4.2001, 20 Uhr, Campus: "Der Fall Franza" von Ingeborg Bachmann -Szenische Lesung Sachgebiet: Gesellschaft, Medien und Kommunikation, Sprache und Literatur, Religion und Philosophie, Kunst und Musik von: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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